Der kleine Tag
Es kommt nicht darauf an ein besonderer Tag zu sein, man muss nur man selbst sein. Das ist besonders.
Das vermittelt uns das Theaterstück der Theatergruppe der Grundschule an der Hauptstelle unter der Leitung von Frau Engist. In der Aula präsentierten sie ihr Stück den anderen Grundschüler*innen, interessierten Sekundarstufenschüler*innen und am Abend auch Eltern und Verwandten.
Die Schüler*innen spielen verschiedere Tage. Der 23. April ist zunächst kein besonderer Tag, obwohl er selbst ganz begeistert von seinen Erlebnissen ist. Ein Jahr später wird jedoch klar, wie schön ein Tag ist, an dem "nichts Schlimmes" passiert ist: keine Kriege, keine Katastrophen, keine Hungersnöte. Ein Tag des Friedens, das wird gefeiert.
Ein Stück voller Lebensweisheit und Aktualität, das überzeugend und mitreißend dargeboten wurde.